Aus EMS-, SCADA-, Zähler- und Marktdaten machen wir laufende Systeme: Prognose, Steuerung und Nachweis — für Werke, Portfolios und Energieversorger.
Energiedaten liegen verstreut in EMS, Leittechnik, Zählerfernauslesung und Marktplattformen. Wir führen sie in Ihrem Data Warehouse zusammen — viertelstundenscharf, historisiert, geprüft.
Jeder Use Case folgt demselben Muster: Ausgangslage verstehen, Ansatz implementieren, Ergebnis am KPI nachweisen — und dann im Dauerbetrieb halten.
Wenige Viertelstunden im Jahr bestimmen den Leistungspreis. Spitzen entstehen ungeplant durch überlagerte Anfahrvorgänge.
Viertelstunden-Lastprognose je Standort, automatisierte Kappung über Batteriespeicher und priorisierte flexible Verbraucher, Alarmierung an die Schicht.
Spotmarktchancen, atypische Netznutzung und Hochlastzeitfenster bleiben ungenutzt, weil Last und Preis nie zusammen betrachtet werden.
Preis- und Lastprognosen kombiniert zu Fahrplänen für verschiebbare Prozesse; HLZ-Fenster werden automatisch erkannt und bewirtschaftet, inkl. Nachweisführung.
Beschaffung und Bilanzkreismanagement rechnen mit groben Standardlastprofilen — Abweichungen kosten Ausgleichsenergie.
Prognosemodelle je Standort aus Produktionsplan, Wetter und Historie, mit täglichem Retraining, Drift-Überwachung und Übergabe an Einkauf und BKV.
PV, Speicher und BHKW laufen nach starren Regeln aneinander vorbei; Überschüsse werden billig eingespeist, Spitzen teuer bezogen.
Koordinierte Einsatzoptimierung von Erzeugung, Speicher und Verbrauchern gegen Prognose und Preissignal — als laufender Optimierer, nicht als Studie.
Querschnittstechnik läuft nachts und am Wochenende weiter; Leckagen und schleichende Mehrverbräuche fallen erst in der Jahresrechnung auf.
Kontinuierliche Grundlast- und Anomalieüberwachung je Medium und Anlage, mit automatischen Tickets an die Instandhaltung und Erfolgskontrolle je Maßnahme.
Regelenergie-Vermarktung, Ladeinfrastruktur, CO₂-Bilanzierung, Mieterstrom — wenn die Daten es hergeben, quantifizieren wir das Potenzial im Assessment.
„Nach sechs Wochen lief die Lastspitzen-Steuerung produktiv — und unser Energieeinkauf rechnet zum ersten Mal mit denselben Zahlen wie die Produktion."